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Gelebtes


Schreiben war mir als Ausdrucksmittel schon immer wichtig: Gedichte und Liedtexte, später kamen kurze Prosatexte hinzu. Nach Jahren der Mitwirkung in Ensembleprogrammen (u.a. im „Gesangsstudio Meißen“ und im Musicaltheater „aquarius“) wuchs in mir der Wunsch eigene Ideen umzusetzen. Ich startete 2005 mit meinem ersten Soloprogramm „Halbrund der Apfelsine“, das ausschließlich aus meinen Texten bestand. Unterstützt wurde ich hier wie auch in den folgenden Jahren durch Künstler und Regisseure, mit denen ich seitdem intensiv zusammenarbeite. Neben meinen Programmen, die vorrangig für die Galerie Kunstkeller Dresden entstanden, bin ich an verschiedenen Projekten beteiligt, u.a. an Krimi-, Klassik- und Weihnachtslesungen mit dem „Lesecafé Dresden“.
Eine weitere, sehr schöne Ausdrucksform bot sich mir durch das Gestalten von Ausstellungseröffnungen. So darf ich seit 2008 die Arbeiten verschiedener Künstler „beschreiben“ und ihre Vernissagen künstlerisch umrahmen.
Mit einigen Texten bin ich in Anthologien sowie in Internetportalen vertreten.